• Karin Fallet-Hodel

Durch den Eingang kommt das Glück

Aktualisiert: 7. Sept 2018



Um ein glückliches und gesundes Leben zu führen braucht man Energie. Fehlt diese fühlt man sich matt und träge, wenn nicht sogar krank. Der Gestaltung des Hauseinganges sollte man deswegen besondere Beachtung schenken.


Die Haustür ist die Verbindung zur Aussenwelt. Vergleicht man ein Haus mit dem menschlichen Körper, dann symbolisiert die Eingangstür den Mund. Durch sie strömt die gesamte Energie in den Wohnbereich (vergl. die Nahrung in den Körper).

Und du weisst ja: Du bist was du isst!


So sollte es dein Ziel sein, dass möglichst viel gute Energie durch die Haustür in dein Zuhause eintritt. Denn wenn wenig Energie durch die Tür einströmt, hast du im gesamten Wohnbereich entsprechend wenig Energie zur Verfügung und somit auch in dir.


Deshalb sollte die Haustüre ganz klar als solche ersichtlich sein und in Grösse sowie Erscheinung zum Gebäude passen.


Wirkt der Eingangsbereich freundlich und ansprechend strömt entsprechend mehr Energie ins

Haus als wenn er von Pflanzen überwuchert ist oder gar Müll davor deponiert wurde.


Im Bereich vor der Tür sollte sich die Lebensenergie (Shen Qi) sammeln können bevor sie ins Haus eintritt. Dazu gibt es kein Grundrezept, welches für alle Hauseingänge gleichermassen gilt. Jede Situation muss individuell betrachtet werden.


​​Auf diesem Bild ist z.B. die Haustür klar erkennbar. Sie zieht die volle Aufmerksamkeit auf sich, was wiederum viel Energie für die Bewohner generieren sollte. Jedoch gibt es vor dem Eingang nichts, was die Energie etwas verlangsamt und sammelt. Dadurch "saust" ein grosser Teil der Energie der Hausmauer entlang weiter und davon. Der Teil des Qi's, welches ins Haus eintritt, ist sehr schnell, unruhig und schneidend.

Einen grösseren Teppich vor der Treppenstufe, zwei Pflanzen rechts und links der Tür und evtl. einen Wetterschutz oberhalb des Einganges würden dem bereits entgegenwirken. Dabei wirkt ein halbrunder Teppich harmonischer als ein rechteckiger.


Was es beim vorherigen Beispiel an Pflanzen fehlte ist hier zu viel oder zu stark wuchernd. Die Eingangstür ist zudem durch die gesamte Architektur schwer erkennbar. Das drückt Zurückgezogenheit und Schüchternheit aus. Wenn man nicht will, dass jemand zu Besuch kommt ist dies eine ideale Gestaltung des Eingangsbereiches. Wenn nicht, dann sollte man die Pflanzen so schneiden, dass sie die Eingangstür nicht verdecken sowie mit Dekorationselementen den Blick auf die Haustür lenken. Dabei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.


Frage dich also:

  • Wie wirkt mein Eingangsbereich?

  • Strahlt er Freundlichkeit und Offenheit aus? Oder eher Zurückhaltung und Abwehr?

  • Ist er leicht zugänglich oder versperren Gegenstände den Weg?

  • Schmeichelt alles in diesem Bereich meinen Augen? Oder gibt es Dinge, die ich besser entsorgen sollte?

Dazu schaust du dir am besten mal deine Eingangssituation mit den Augen eines Fremden an. Dies gelingt am besten, wenn du ein Foto davon machst und es anschliessend in Ruhe betrachtest. Dabei werden dir Dinge auffallen, welche du sonst übersehen würdest.

Herzlichst Eure

Karin Fallet-Hodel

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